Mittwoch, 31. Oktober 2007

Pitsch, patsch, Pinguin

Manchmal muß man darauf hingewiesen werden, wie schön das Leben ist.
Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Danke.......



By the way: Da fällt mir schon wieder die Lenaische Kigazeit ein, sorry, aber wenn ich das jetzt hier nicht loswerde, verfolgt es mich den ganzen Abend als Ohrwurm. Und das will mir doch keiner hier zumuten, oder?

Und zwar ging das so:

Ein kleiner Pinguin steht einsam auf dem Eis.
Pitsch, patsch, Pinguin, schon watschelt er im Kreis.
Ein kleiner Pinguin steht einsam auf dem Eis.
Pitsch, patsch, Pinguin, schon watschelt er im Kreis.

Und der Südwind weht über's kalte Meer.
Pitsch, patsch, Pinguin, da friert er aber sehr.
(auch 2 mal)

Und er sucht sich einen andern Pinguin.
Pitsch, patsch, Pinguin, sie kitzeln sich am Kinn.
(2 mal)

Horch was kommt denn da? Das muss ein Eisbär sein.
Und sie ducken sich und machen sich ganz klein.
(2mal)

Doch der Eisbär schwimmt heran, oh Schreck!
Pitsch, patsch Pinguin, da watscheln alle weg.
(2mal)

1 Kind ist der Pinguin und steht im Stuhlkreis. Alle singen, der Pinguin spielt nach, was im Text vorkommt. Nach 3 Strophen wieder mit der 1.anfangen u.immer die neue Pinguinanzahl singen (zwei kleine Pinguine stehen auf dem Eis,usw.). Schnell verdoppeln sich die Pinguine. Sind fast alle Kinder als Pinguine in der Stuhlkreismitte, wird ab Strophe 4 weiter gesungen. Nun kommt das Kind, das vorher als Eisbär bestimmt wurde, an die Reihe und spielt seinen Teil. Der Eisbär versucht, 1 Kind zu fangen, welches das Spiel als erster kleiner Pinguin wieder beginnen darf.

Anmerkung:
Allerdings höchst unwahrscheinlich, daß sich in Wirklichkeit Pinguin und Eisbär begegnen.
Da wäre der Mensch oder z.B. der Seelöwe schon eher ein Feind in der Natur der Pingis.

Dienstag, 30. Oktober 2007

Blicke !


Blicke in die schöne Natur und beruhige Dein Gemüt! (Beethoven)

Montag, 29. Oktober 2007

Sonntag, 28. Oktober 2007

Mandel- oder Mantel-Sonntag ?



Ich hatte Glück, für mich gab's BEIDES! :-)

Samstag, 27. Oktober 2007

Gen-Technik

Kennt jemand das Zwetsch-Gen? :-)



Habe heute leckere Zwetsch-GEN - Technik ausprobiert.....mit gehackten Mandeln.

Brunnenrätsel


Diese Figur steht, nein, sie sitzt eigentlich auf einem Brunnen in einer Stadt, in der ich heute zu tun hatte. Bei dieser Gelegenheit wurde sie mal wieder abgelichtet.


Vor einiger Zeit machte ich bereits, allerdings bei anderen Witterungs- und Lichtverhältnissen, ein Foto des selben Brunnens, nur aus einer anderen Perspektive heraus , ...


... ebenso dieses Bild, welches sogar noch eine Sehenswürdigkeit dieser Stadt zeigt.

Die Stadt hat etwas mit dem Objekt zu tun, das die Brunnenfigur in der Hand hält.
Man nennt sie auch die E........-Stadt. Na, hat's jetzt gefunk(el)t ? :-)

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Die Biene Pauline

Die Blüte sagte zu der Biene:
Ich hab' Migräne grad, Pauline!
Deshalb gibt's heute keinen Sex,
such' Dir ein anderes Gewächs!


Mittwoch, 24. Oktober 2007

Trockenblume ?

Im weitesten Sinne ja,
doch genauer : Es sind Risse im sehr trockenen Hut eines Pilzfruchtkörpers.

ARM(E)ILLARIA


Foto vom 15.10.'07 (als der Wald so trocken war,ich reimte an diesem Tag davon)

Dienstag, 23. Oktober 2007

Gruppenbild mit Dame

... , nicht als Roman von Böll, sondern als Schnappschuß von mir! :-)


Rotjäckchen hinter einer Gruppe strubbeliger Flaschenstäublinge (Lycoperdon perlatum)

Montag, 22. Oktober 2007

Die beste Zeit


Der Herbst ist immer unsre beste Zeit.
Johann Wolfgang von Goethe, (1749 - 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

Sonntag, 21. Oktober 2007

Mirabellenkernkissen

Wärmt doch schon beim Angucken!? :-)

Die Kerne, die schon seit August gereinigt und getrocknet (ich berichtete im Post "Quelles belles mirabelles") hier auf weitere Verwendung warteten, haben nun ein schickes Zuhause gefunden und durften auch gleich eine Testanwendung ausführen. Gelungen! Hat einem Bärenhals gutgetan.

Samstag, 20. Oktober 2007

Musik lag in der Luft

... dank der Trompeten :-) , von denen ich ein Händchen voll ernten durfte heute.
Cantharellus tubaeformis (Gelbstieliger Trompetenpfifferling)

Donnerstag, 18. Oktober 2007

Clathrus archeri

Wie gesagt, er riecht "arch", der Krakenartige! Die Form gab ihm wohl den deutschen Namen: TINTENFISCHPILZ. Der aasartige, faulige Geruch zieht Insekten an, die seine Sporen verbreiten. Dieser Pilz wurde über die Vogesen, vermutlich aus Australien eingeschleppt und vermehrt sich hier rasant, was man gelegentlich beim Waldgang dieser Tage riechen kann. Wie ich bereits in einem vergangenen Artikel schrieb, ist die Erde für die anderen, mir ja doch lieberen Pilze, zu trocken, aber Clathrus archeri ist da scheinbar leider anspruchsloser. Auf den beiden ersten hier folgenden Bildern kann man gut die Gier der Krabbel-oder Flieg-Viecher sehen (evtl.anklicken!)

Das einzig Entschädigende für den Gestank ist, so finde ich, sein doch irgendwie fotogenes Aussehen, oder?

Ach so, hätte ich fast vergessen: Das Foto von gestern zeigt das sogenannte HEXENEI, aus dem, wie man auf dem Bild erahnen kann, der "Krake" entsteht.

Mittwoch, 17. Oktober 2007

Wald-Rätsel

Riecht penetrant, ...



... wer hat's erkannt?

(Auflösung morgen)

Dienstag, 16. Oktober 2007

Schnucklig-schneckliches Muster ...

... oder einfach nur eine Schleimspur ? Auffallend ist, daß diese Spur überwiegend an den Hauptadern des Blattes verläuft. Sie ist jedoch keine Fraßstraße, wie man auf den ersten Blick vielleicht vermuten könnte. Wieso nahm das Tier gerade diesen Weg?

Montag, 15. Oktober 2007

250 Gramm

Es raschelt unterm Schuh,
knistert bei jedem Schritt,
Sie wollen ihre Ruh'
und spielen nicht mehr mit.

Der Boden ist zu trocken,
dem Myzel paßt das nicht,
die Hyphen bleiben hocken,
sogar hier im Gedicht.

In ungefähr zwei Stünden
nur dieses viertel Pfund,
doch möchte ich verkünden:
Die Luft war sehr gesund!


Sonntag, 14. Oktober 2007

Dringende Inspektion

Wie habe ich das nur ausgehalten? Sooo lange keinen bemosten Boden betreten. Gestern habe ich noch sehr pflichtbewußt die Nach-dem-Urlaub-Wäscheaktion usw. getätigt, doch heute gab es kein Halten mehr für mich. Denn der Wald rief ziemlich intensiv und ich gab dem Drängen nach. Somit war ich das erste Mal für diesen kalendarischen Herbst im "Jagdrevier". Stärkung und 'Ver'stärkung auch mit dabei, zog ich los. Doch es sah alles Andere als vielversprechend aus. Es hatte wohl nicht nennenswert geregnet in meiner Abwesenheit. Fast hätte ich aufgegeben, wenn nicht plötzlich ein berühmtes Männlein im Walde vor mir gestanden hätte, zwar nicht mit einem Mäntlein von lauter Purpur, dafür aber auch um Einiges schmackhafter. Zu deutsch: Da stand ein Steinpilz!Weit und breit im umliegenden Waldstück sonst kein einziges Exemplar , auch kein anderer Vertreter der Familie zu sehen, eben nur an dieser einen Stelle. Nach geschätzt einem weiteren Kilometer fanden sich dann noch 3 Boletus-Geschwister ein und eine Hand voll Parasölchen.....noch geschlossene. So war es , wenn auch nicht quantitativ, aber doch qualitativ eine feine Ausbeute und der Tag war gerettet. ;-)

Samstag, 13. Oktober 2007

Rückmeldung

Hallo nach Überall oder wo Ihr sonst noch stecken mögt,

ich möchte mich bei meinen treuen Lesern und die, die es noch ;-) werden wollen, zurückmelden.
Nach zwei wunderschönen Urlaubs-Wochen, die ich im Inselblog direkt vor Ort dokumentiert habe, geht es nun wieder, wie gewohnt, hier im Haupt-Blog mit dem "täglichen Rippchen Blogschokolade" weiter.
Eure Schoko-Bloggerin

Nein, hier ist es nicht zu Ende, auch ält're Posts, die sprechen Bände!

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