Samstag, 31. August 2013

Eröffnung! Ganz geblendet ...

... war ich ;-) (!) , 
wie Ihr hier auf dem Bild seht!  
Das Foto habe ich nur bißchen bearbeitet 
sozusagen als Intro für die weiteren Impressionen.

Hier unten  ist das Original:
Dekovorhang im einem Swarovski-Laden in einem neuen Frankfurter Konsumtempel. Ich war nämlich gestern im ...

Skyline Plaza in Frankfurt am Main. Vielleicht habt Ihr in den Medien von der Eröffnung gehört.

Das Center wird quasi von mehreren Riesen bewacht.  Messeturm, Pollux, Tower 185

Mich reizte es zu verschiedenen fotografischen Perspektiven.

"Grünschmuck" im Innern

;) Gespiegelte Tiger gibt's dort auch.

... und andere Schönwesen. ;)

Erfrischungspause auf dem Dach mit Rotjäckchen und Rolf

Schachspiel auf dem Dachgarten

Aussicht von der oberen Plattform aus. Die tollen "runden Dinger" sind ein Messehallendach. Die bunten Bleche im Vordergrund fand ich als Mitgestaltungsmittel ganz reizvoll. Sie gehören zum Dach der Parkdecks vom Skyline Plaza.

Hier wieder! Und die Vielfalt an Formen (Gebäude) und Farben! Und dieser Himmel, herrlich! Mövenpick-Hotel, Festhalle, Marriot-Hotel, AfE-Turm, Messeturm.

Marriot, AfE-Turm (im Abriss befindlich), Messeturm, Kastor
Ich  könnte noch und nöcher Bilder von FFM blogfein machen, 
aber ich muß mal meine Augen schonen jetzt.

Wünsche Euch einen schönen Samstag, 
melde mich sobald möglich.

Freitag, 30. August 2013

Guten Morgen, der Rundgang geht weiter!

Kein Text, nur 18 Bilder !  
Bestimmt ist für jeden was dabei, viel Spaß beim Kucken!
Es handelt sich um Teil 3 der Fotoimpressionen vom Rheinlandpfälzischen Freilichtmuseum in Bad Sobernheim. 


















Donnerstag, 29. August 2013

Zum ABC der Natur...


trage ich diesmal wieder etwas aus der Pilzwelt bei. Wir sind beim G!

G wie Grünspanträuschlinge.

Die Grünspanträuschlinge wachsen von August bis November. Der Nachbar hier ist ein Stäubling. Der Träuschling ist zwar essbar, aber kein ausgesprochener Speisepilz, jedoch hatte ich ihn mal vor Jahren als Mischpilz. Ich traf ihn noch nicht oft in meinem intensiven Pilzleben, umsomehr freue ich mich, ihn Euch hier und heute als Beitrag zeigen zu können.

Mittwoch, 28. August 2013

"jubelhüpfundfreu* ;-)

Ein Zweitposting für heute aus aktuellem Anlaß!

 Ich habe den ersten Platz gemacht! 

Wie? Wo? Was? 

Na, quasi "zur Belohnung" meiner Kommi-Textereien das ganze Jahr über
 bekam ich von Sweetmarylou einen weichen Umschlag geschickt. 
Darin befand sich folgendes:
Anhängbares Nessi mit Inhalt
Ist das nicht toll? Daß man fürs Kommentieren so lieb belohnt wird? Und so passend abgestimmt auf den Pilztiger, einfach genial!

Ich hatte ja vor längerer Zeit auch schon mal angefangen bei mir die Kommis und deren Autoren zu zählen, dann aber aus Zeitgründen abbrechen müssen, denn es ist schon auch ein bißchen Arbeit, die Statistik da selbst zu machen.

Aber es ist eine absolut "gerechte" Sache eigentlich. Denn was hat jemand z.B. von einem eingetragenen Leser, der sich nie zu Wort meldet. Oder von einem Verlosungsteilnehmer, der nur einmal kommt und das auch nur zur Verlosung?;-(((

 Also ein sehr lobenswerter, cleverer Zug von Marie-Louise!
Nochmals liebsten Dank in die Schweiz!
♥ ♥ ♥

Mühle, Frisör, Uhrmacher und mehr!

Wir befinden uns noch im Rheinland-Pfälzischen Freilichtmuseum Bad Sobernheim, und hier kommt Teil 2:
Just vor der Mühle hatte Herr Süßfrosch eine neue Englischvokabel durch Lynn, unseren australischen Gast,  gelernt. Sieht man's? ;-)

Aber auch
die Wassertechnik
interessierte Herrn Süßfrosch sehr, und er wollte gar nicht mehr weg dort!
Geschichtliches:

Bis es die Dampfmaschine gab, waren Mühlen die stärksten Kraftmaschinen. Aber der Mühlenbau war sehr teuer und er verlangte außerdem ein spezielles Wissen was sehr umfangreich war. Aus dem Grund gehörten Mühlen meist den Fürsten oder Klöstern, also der Obrigkeit. Diese verpachtete ihre Mühlen an die Müller. Damit das wirtschaftlich war, gab es den „Mühlenbann“ . Es bestand für die Bauern die Pflicht für ein bestimmtes Gebiet in einer dazugehörigen Mühle mahlen zu lassen.

Dann gab es aber auch noch sogenannte „Bauernmühlen“, die sich mehrere Bauern teilten – vom Unterhalt her – also genossenschaftsmäßig. Diese Mühlen hatten eine einfachere Technik.

Die gezeigte war solch eine und wurde von zwölf Bauern in Alterkülz betrieben. Seit 1940 gab es einen Elektromotor, der Mahlbetrieb wurde 1983 aufgegeben.
Es ist eine oberschlächtige Mühle.

Und nun weiter ohne Text:
 



(Panorama kann größer geklickt werden!)




 Das war's für heute, morgen wird weiter gerührt! ;) 

(Der Kochlöffel ist eine Feder, die Herr Süßfrosch auf dem Weg fand)


Nein, hier ist es nicht zu Ende, auch ält're Posts, die sprechen Bände!

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