Dienstag, 21. September 2021

Anleitung für die Klopse

 Auf Wunsch ein paar Bilder und Angaben bezüglich der legendären Tunfischklopse, die es bei uns ja häufiger gibt. Ihr könnt natürlich ganz nach Gusto abwandeln, hier nur mal so Tigers Grundidee:

 

Ich belege ein zuvor gefettetes Blech damit. Wer mag, kann noch Butterflöckchen obendrauf setzen. Beim Teigherstellen halt bißchen drauf achten ob nicht zu trocken oder zu feucht. Dann eben irgendeine Brühe, bis die Haferflocken schön feucht sind bzw. die ganze Masse Euch gut formbar erscheint. Oder umgekehrt, wenn Ihr die Masse zu nass findet, dann noch etwas "binden" indem man weitere Haferflocken zugibt.

26 Kommentare:

  1. Den Saft vom Fisch (ob Öl oder eigener Saft, ich nehme meist halb und halb) natürlich mit in den Teig! Vergaß ich dazuzuschreiben.

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  2. Das ist ein tolles Rezept liebe Rita, ob ich es ausprobiere weiß ich noch nicht. Ich kann es mir mit Haferflocken gar nicht vorstellen. Hmm ?
    Schmeckt bestimmt sehr lecker.
    Lieben Gruß
    Christine

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  3. _Gerade_ die Haferflocken machen's!!!👍

    Wenn es nicht total verleckert wäre, würde es nicht hier in die Halle der Lukullischen Woche einziehen dürfen.😉😁

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  4. Liebe Rita,
    ein tolles Rezept ist das. Ich liebe Thunfisch und werde das sicher ausprobieren. Meistens koche ich Pasta mit Thunfischsoße. Das ist auch ein Gericht das bei mir immer wieder auf dem Speiseplan steht. Die Mischung mit Karotten und Haferflocken hört sich klasse an. Deine Art der Einteilung ist einfach sehr praktisch. So sind alle Klöße gleich groß. Du kochst die Klöße nicht? Sie werden auf dem Backblech gegart??
    LG Marianne

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    1. Wie gesagt, Backblech. Auch leckerer wegen der Röstaromen. ;)
      Natürlich auch in der Pfanne machbar. Aber für sechs Personen lohnt sich ein Backblech, denn ich nehme oft welche mit zu unseren Glanriverdorf- oder Seegang- Treffen. Sie halten sich natürlich auch prima im Kühlschrank.
      Und wir essen sie ebensogerne in Scheiben geschnitten auf'm Brot. Kalt auch ein Genuß!!!

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  5. Super Idee, das mit dem Protionieren :-) Ist schon kopiert :-) und die Klopse behalte ich auch gleich, als Kompensations für Rudis Gemeinheiten ...

    LG Bernhard

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    1. Klar, Ihr dürft Euch die Bilder natürlich gerne mitnehmen zum privaten Gebrauch.
      So könnte es Leo auch mit seinem Hackbraten machen, wenn er mal lieber Klopse (also Frikadellen) möchte statt ganzem Braten.
      Ein ganzer Braten ("Falscher Hase" oder wie auch immer sonst noch genannt) ist halt weniger "Uijem" als viele Klopse zu formen, gell. Und dann noch mit den Löwentatzen, .....

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    2. Ach und Rudi läßt grüßen, er will keinen Stress mit der Zottelmähne!
      😬

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    3. Dann soll Rudi den Träubleskuchen rausrücken und zwar nen frischen ...

      LG Leo

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    4. Ich werde mit Rudi reden, er ist ja kein Unmensch! ;)

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    5. Klopse würden auch reichen, oder hat Rudi doch nicht etwa ... nee wirklich!

      LG Leo

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    6. Raben lieben Klopse.
      Einer hat doch nen ganzen Meisenklops letztes Jahr gemopst.🤣

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    7. yupp, die Rudi-Familie sind halt Mopser, Leo ist ein Mopper :-D

      oder Wopper?

      LG Leo

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    8. Haha.

      Hauptsache, kein Klopper!

      Aber ein Fopper biste schon ...
      .
      ..
      .
      .manchmal
      😁

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    9. Gefopptmoppt gell :-D

      LG Leo

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    10. 🤦🏻‍♀️🤣

      Gehopptoppt? Äh
      Bekloppstoppt
      Oh Mann

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    11. Also hört der gemobbte Leo auf ...

      LG LEo

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  6. Liebe Rita,

    dein Rezept klingt total lecker und ich stimme dir zu, bei solchen Klopsen sind Haferflocken das beste Bindemittel und schmecken auch lecker darin. Ich verwende sie auch bei Gemüsebratlingen, z.B. aus Möhren, Zucchini, Paprika oder auch mal Kartoffeln.
    Aus dem Ofen oder eben aus der Pfanne schmeckt mir das auch besser als in Brühe gekocht.

    Prima Idee mit der Einteilung auf dem Backblech.:-) So, jetzt habe ich Hunger bekommen. *g*

    Liebe Grüße
    Christa

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    1. Nein, da hast Du Dich verlesen. Nicht auf dem Backblech erfolgt die Einteilung, sondern auf einem Brett, und danach wird einzeln geformt von Hand und wie gesagt auf's gefettete Blech gelegt.

      Aber ich hatte auch schon mal, statt Klopse, einfach die rechteckigen Teile per Tortenschaufel auf's Blech gesetzt, weils schneller gehen sollte.

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  7. Antworten
    1. Ja, braten kommt gut, wegen der Röstaromen, wie bei Frikadellen.

      Natürlich könnte man auch Klößchen ....ich denke jetzt grade so, in einer Soße köcheln. Tomatensoße? Zitronensoße? ... u.a.

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  8. Das Rezept klingt wirklich lecker. Solche Klopse habe ich noch nie gemacht. Aber es gibt ja für alles bekanntlich ein erstes Mal...
    LG. Karin M.

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  9. ein interessantes Rezept. Danke für die Kochanregung Tiger.
    Werde ich mir gerne merken :-)

    Lieber Gruß vom Specht

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    1. Wie gesagt, gerne kopieren.
      Aber auch mal Rückmeldung würde mich dann freuen!

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    2. Uhuuund???? Hat jemand von Euch das denn auch tatsächlich mal gemacht, so wie zum Teil von Euch angekündigt? Tät mich mal interessieren ! 😬
      Ich möcht nämlich auch mal wieder .... denn ich hatte durch Zufall einen Klick hierher und wurde erinnert.

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