Sonntag, 25. August 2024

Doch noch was gefunden! 🔒🔒🔒

Diese drei Bildchen wollte ich Euch ja noch gesondert zeigen, mich selbst hatte diese "Kleinigkeit" nämlich begeistert, wie Ihr Euch beim Handwerkstiger ja bestimmt gut vorstellen könnt. 😉 Es ist der Opferstock in der evangelischen Kirche in Graufthal, betrifft noch den Urlaub im Elsaß Ende Juli, Ihr erinnert Euch. Gefällt mir handwerklich und ideenmäßig natürlich sehr, ist klar. Da erschließt sich einem auch der Begriff OpferSTOCK bei dieser Arbeit, Metall und Holz!  Das "Opfer" soll also _in_ den Stock (Balken) getan werden. Hier ⬇️ ist quasi die "Rutschbahn" 🙂 für den Obolus, also der Einwurf, ...
... und auf einer anderen Seite im rechten Winkel dann die "Entnahmestelle", gesichert mit einem (allerdings moderneren) Bügelschloß! ⬇️
... und hier ⬇️ dann nochmal in der Gesamtansicht :
Mir gefällt's haptisch und handwerklich in seiner Einfachheit natürlich super!!

19 Kommentare:

  1. Hallo, es war die Tage wieder mal der "Nichtkommentierenkönnen- Wurm" drin. Es ist nicht mehrv schön. Aber deine Schnappschüsse sind es. LG von Rela

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    1. Mach Dir kein' Kopp, solange es nur der _technische_ "Nichtkommentierenkönnen-Wurm" ist. Danke für Deinen lieben Besuch! 😍

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  2. Jaaaaa, das gefällt mir auch!

    Nana

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  3. Moinsen liebes Handwerkstigerchen 😊

    So etwas habe ich auch noch nicht gesehen, oder zumindest nicht bewusst beachtet. Aber der Begriff dafür ist mir klar!

    Toll, dass du es zeigst!


    Einen schönen Sonntag 🌞
    und liebste Grüße

    Anne

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    1. Das ging mir genauso! 😉 Ich kannte den Begriff und die Bedeutung, aber in echt und antik noch nicht bewußt gesehen. Liebdank! 😍

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  4. Sowas liebe ich auch sehr !
    Sozusagen "Marode Schönheiten "
    ♥lichst Jutta

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    1. Jep, ich brenne ja eh für Metall und generell für solche Werke.
      Danke auch Dir!😍

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  5. richtig schön alt
    solche Opferstöcke kenne ich auch noch
    LG
    Rosi

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    1. Danke, Rosi!😍
      Kann mich -wie gesagt- an keinen bewußt erinnern. Drum war das ja so ein schöner Fund und ganz zufällig und ausnahmsweise.

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  6. Da muß ein "Dieb" sich ganz schön quälen, um ihn zu öffnen. Die Technik gefällt mir, ich mag so alte Techniken.Lieber Gruß
    Edith

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    1. Da kann man nun postiv sagen "Technik, die begeistert", gell. Danke Edith! 😍

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    2. PosITiv natürlich! 🤦🏻😬

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    3. Das ist interessant. Ich hatte mir über den Begriff Opferstock noch nie Gedanken gemacht. Ich bin immer davon ausgegangen, dass die Münzen in die Metallbox fallen und bleiben. Auch bei den alten Varianten. Danke für die Info Tiger 🤗

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    4. Ich kenne von ganz früher den Klingelbeutel. Opferstock kannte ich nur dem Namen nach.
      Als Rotjäckchen damals die Vernissage hatte, reichte man einen Kulturbeutel 😁😁 (als Gag) 🤦🏻
      Mein Dank an Specht! 😍

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  7. Ein Opferstock ist für mich eher unbekannt ( das wort ja, wie es aussieht nein), weil es das so in der ev. Kirche so nicht gibt, oder zumindest bei uns nicht.

    Von der Machart her finde ich es ebenfalls sehr interessant.

    lg gabi

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    1. Ich wüßte nicht, daß es konfessionsabhängig ist. 🤔 Aber sowieso egal, mir ging's ja nur ums Handwerk.
      Dir ein Danke! 😍

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