Desweiteren kam eine vorhandene rosane Schublade zum Einsatz. Ihren Griff strich ich metallen an. Für die Lücke links oben baute ich ein Holzschublädchen und gab ihm ebenfalls einen Griff (=Schrauböse), denn das Ganze muß ja auch bespielbar sein.
Aropos bespielbar, das heißt ich arbeite so, daß es stabil ist. Womit wir bei der Tür wären. Sie ist nach derselben Idee entstanden, die ich damals bei der Spüle hatte. Also innen Führungshülsen aus Metall (Kugelschreiberminenstücke zurecht gesägt und in die Tür eingelassen, vermittels genauem Bohrloch und leichtem Druck) und von außen passend gemachte Stifte fungieren scharniermäßig.
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Ist das entzückend!!! immer wieder bin ich auf´s neue begeistert.
AntwortenLöschenNana
Das hat der Tiger wieder ganz toll zusammen gebastelt :-)
AntwortenLöschenda freuen sich die Kleinen, wenn sie damit spielen dürfen
lg gabi
Was für ein Gefizzel! Hast du bei der Verteilung der Geduld öfter den Finger gehoben? *lach*
AntwortenLöschenUnglaublich, was du baust! Aber ich glaube, du hast dabei mindestens soviel Spaß wie die Spielkinder.
Viele liebe Grüße, Rosi
Jetzt habe ich erst mal im post darunter gelesen, wie die kleinen Köfferchen entstanden sind und wenn ich hier sehe, was du rund um sie herum zusammengezimmert hast, chapeau.....kann ich da nur sagen.
AntwortenLöschenBesonders interessant für mich zu lesen ist, welche Materialien du immer wieder verwendest und darauf muss man wirklich erst einmal kommen.
Das Schränkchen ist echt toll geworden. :-)
Gute Nacht, lieber Tiger, schlaf gut und süße Träume
Christa
Tigerle, ist das schön.
AntwortenLöschenIch bin restlos begeistert.
Liebe Grüße
Irmi