Sonntag, 16. Juni 2019

Rita und Amanita, eine Liebeserklärung

Ich traf ihn alleine im Wald. Zuerst schubste Jutta, dann Claudia! Zum Glück!
Wer ALLES (was ich je von mir gab) über ihn wissen will, müßte hier im Suchfeld "Amanita rubescens" eingeben.

6 Kommentare:

  1. Liebe Rita,

    der Perlpilz ist für mich noch ein völlig Unbekannter. Ich glaube auch nicht, dass ich ihn hier schon mal gesehen habe. Deine Aufnahmen sind super geworden. Von allen Seiten - aber glücklicherweise rennen die Pilze nicht weg. ;-) Trotzdem klappst es nicht immer. Ich habe dieser Tage eine ganze Ansammlung Schuppiger Stielporlinge gesichtet, die standen aber so im Dunklen, da hätte man auf den Fotos nichts erkennen können. Übrigens ist mir auch egal, ob sie essbar oder nicht essbar sind. Mich fasziniert einfach ihre Art und Vielfältigkeit.

    Liebe Grüße
    Jutta

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  2. Wow...wieder so ein schönes Exemplar dass du abgelichtet hast. Vor allem kann man hier gut sehen dass er aus jeder Richtung schon wieder anders wirkt. Tolles Fotomotiv...das wäre es für mich eh als Nichtkennerin. Finde es aber auch immer wieder interessant mit dem giftig und danach nicht giftig. Auch wieder so ein schönes Beispiel dafür was die Natur erschaffen hat.

    Danke fürs Mitnehmen und ich bin gespannt welche du dann demnächst mal stechen wirst.

    Liebe Knuddelgrüssle♥

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  3. Da kommt ja schon fast Herbststimmung auf 😁
    Dir einen schönen Sonntag 🍄
    LG, Varis

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  4. Das ist aber arg früh für Pilze und das bei der trockenen Natur. Naja, ich weiß ja nicht wie es bei euch ist. Bei uns ist es so trocken, dass ich schon wieder Sorge habe, es könnte so sein wie im letzten Sommer. Beste Grüße von Rela

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    1. Es gibt ja das ganze Jahr über Pilze, zwar nicht so vielfältig wie im Herbst, aber doch auch verschiedene.
      Bei dem gezeigten handelt es sich allerdings auch nur um ein einziges Exemplar, das ich am Freitag innerhalb mehrerer Stunden in meinem Revier sah.
      In den vergangenen Jahren habe ich zum Teil ab Mai schon "Beute" gemacht, jedenfalls konnte man immer für Mahlzeiten auch genug finden und sogar zum einfrieren. Es ist aber nicht alle Jahre gleich gewesen, klar, je nach Wetterverhältnissen natürlich. Aber grundsätzlich oft schon ab Mai, zum Beispiel Flockenstielinge Hexenröhrlinge, Craterellen, auch Amanita rubescens usw.
      Und an nicht genießbaren zum Beispiel verschiedene
      Schwefelköpfe, Spindelige Rüblinge, unterschiedliche Baumpilze sowieso und mehr!

      Am liebsten wäre mir nachts Regen, tags Sonne, dann würden die ganz nach meinem Gusto fruktifizieren.
      Ich glaube, ich träum schon mal davon jetzt.😬

      🙋‍♀️Gute Nacht
      😴🛌💤

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  5. Liebe Tiger,
    da hast Du ein schönes Exemplar vom Perlpiz gefunden ! Herzlichen Dank für die schönen Bilder! Ich bewundere immer wieder Dein breites Wissen, was diese wundersamen Wesen betrifft! Bei Dir kann ich immer noch etwas dazu lernen :O)
    Ich wünsche Dir einen zauberhaften Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße, Claudia ♥

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