Früher das ein oder andere Mal im Schwarzwald geurlaubt, kam man öfter in den Genuß des original " Träubleskuchen ". Und da bei Familie Krabbe/Süßfrosch usw. noch ein paar schwarze Johannisbeeren am Strauch hingen, pflückte Oma diese ab und machte für sonntags einen Kuchen. Mit Haselnüssen im Teig, den Beeren und auch Baiser obendrauf. Im Schwarzwald - wie gesagt- heißt er Träubleskuchen, ist dann allerdings mit roten! Doch muß ich sagen, die schwarzen sind noch edler und schmecken _ uns_ _ noch_ besser! Zumindest im Kuchen oder auch als Gelee, welches ich neulich ja reichlich herstellte, you remember!?😉

Hmmm, was für ein lecker Küchlein, liebe Tiger, das sieht köstlich aus!
AntwortenLöschenIch wünsche Dir einen schönen Tag!
♥️ Allerliebste Grüße, Claudia ♥️
Mir läuft gerade das Wasser im Mund zusammen - haben will !
AntwortenLöschenSchwarze Johannisbeeren mag ich roh gar nicht (da sind mir dann die roten lieber), aber verarbeitet finde ich sie immer super lecker.
lg gabi
Sieht guuuuut aus und ich finde die dunklen auch besser.
AntwortenLöschenNana
Liebe Rita,
AntwortenLöschensuper lecker sieht das wieder aus. Bei den Beeren gibt es ja zwei Lager, die einen essen lieber die schwarzen, die anderen lieber die roten. Wobei die weißen völlig unter den Tisch fallen.
Die hatten wir früher auch im Garten. Mir haben sie immer sehr gut geschmeckt. Sie schmecken wie die roten, sind aber viel lieblicher.
So hat eben jeder seinen Liebling.
Liebe Grüße
Jutta
Hmmmmmmmm. Das sagt Rela
AntwortenLöschenJa, den kenne ich auch. Den hat schon meine Oma gemacht und meine Mama auch. Ist Dir perfekt gelungen und bestimmt ist heute kein Krümelchen mehr davon übrig...
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Maria
Du kannst einfach alles Tiger :-))
AntwortenLöschenJa - den Träubleskuchen kenne ich auch aus dem Schwarzwald. Sooooooooooooooo lecker.....................
Und lecker sieht der Träubleskuchen auch bei dir - und mit dir aus :-)
Liebe Grüße vom Specht