Er blieb aber vor Ort.
Ja, man könnte, wenn man wollte. Habe ihn auch schon gebraten gegessen. Dazu muß er jung geerntet werden. Hat kein besonderes "pilziges" Aroma, eher zu vergleichen mit Hühnchen vielleicht. Ich warte auf andere. Hoffentlich gibt es noch ordentlich Einwirkung von oben 🌧️🌧️🌧️
Der Schwefelporling ist ein Parasit, Ihr seht dies ja auch im Foto ganz gut. Was man auch sehen kann, ist, daß es ein Laubholzschwefelporling ist (anhand der umliegenden Blätter eventuell oder/und am Stamm selbst natürlich!) Nadelholzschwefelporlinge gibt es auch, sie sind aber seltener.




Den letzt von meinem Rätsel habe ich gelassen und bis dato auch noch nicht wieder so einen frisch irgendwo entdeckt. Von daher konnte ich es mit dem Braten noch nicht ausprobieren. Reizt mich nämlich immer wieder wenn ich ihn bei dir sehe oder es lese. Tolle Bilder hast du wieder davon gemacht, auch mit den Röhren. Auf dem letzten Bild sieht man das der Herbst da ist^^
AntwortenLöschenHab einen schönen, gemütlichen Sonntag und lass es dir gut gehen.
Liebe Knuddelgrüssle❣️
"Deiner" war aber kein Schwefelporling.
LöschenDa bin ich aber froh, daß Du es nicht "ausprobiert" hast!
Liebe Rita,
AntwortenLöschenschön sind Deine Bilder vom Schwefelporling. Irgendwie erinnern mich diese gelbe Pilze immer an Eierkuchen.
Liebe Grüße
Jutta
Manche sagen ja auch Eierporling dazu.
Löschenschön, es lohnt sich somit auch mal dem Pilz unter das "Röckchen" zu gucken.
AntwortenLöschenlg gabi
Zum bestimmen sowieso _immer_!
LöschenIch bewundere immer wieder Deine Pilz-Kenntnisse. Auch ein Parasit kann anscheinend genießbar sein.
AntwortenLöschenLiebe Grüße Sabine
Er erzeugt Braunfälle im Holz.
LöschenHiewr ist es momentan bestimmt auch zu trocken für Pilze.
AntwortenLöschenNana