KREASOLI - *BLOGSCHOKOLADE* : Seit 7.7.07 wird hier TÄGLICH EIN RIPPCHEN BLOGSCHOKOLADE serviert. Naschen ist erwünscht, Kommentare erfreuen das Tigerherz.
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Erst einmal...was für eine wundervolle Aufnahme, das Happy End. Traumhaft schön hast du die Schwäne da "erwischt", die Körperhaltung und dazu das Glitzern der Sonne auf dem Wasser. Einfach wundervoll♥
Puh, also mir wäre da das Herz auch in die Hose gerutscht. Die Bedenken und Aufregeung kann ich gut verstehen, und klar dass man dann telefoniert. Wie schön aber dass sie es mit eigener Kraft dann geschafft haben sich aus den Löchern zu befreien und es ein glückliches Ende gefunden hat. So war es dann noch ein schönes Treffen und Spaziergang, was mich natürlich auch wieder sehr freut liebe Tiger.
Habt einen schönen Wochenstart und liebe Knuddelgrüssle zugeschickt♥
Ja, das war ein aufregender Aufenthalt! Und vielleicht hätte man die Notlage auch übersehen, denn sie waren ja soo weit weg. Aber irgendwie war ich vorgewarnt, denn Bernhard hatte neulich ähnliches erlebt.
Ja, ich lese sonst ja viel Camillerie und Leon usw., vielleicht hat das bißchen abgefärbt. Ach was, ist reiner Tigerstil, gell. Freut mich, wenn's gefällt.
Wie gut dass es für die Schwäne ein Happy end gab.
Ich war gestern auch ganz verwundert, wie zugefroren Seen noch bei diesen warmen Temperaturen sind - hätte ich echt nicht vermutet. Aber sicher, es braucht halt, bis so eine dicke Eisschicht sich wieder auflöst. Für die Schwäne scheint das ein Problem zu sein, wenn sie dann dort landen und einbrechen. Ich sah Enten, die hatten kein Problem damit, mal watschelten sie auf dem Eis, mal schwammen sie in den Löchern. Aber die sind auch um ein vielfaches leicher wie Schwäne.
Ja, wie gesagt, 20 Grad, aber der kleinere See liegt teils sehr schattig, und er ist _still_, das macht viel aus. Und ja, darüber sprachen wir auch, daß eben Schwäne mal viel schwerer als Enten sind.
Und da denkt man, die Tiere würden ihrem Instinkt nach nicht auf das Eis gehen. Gut, dass es so ein gutes Ende gab. Sehr spannende Geschichte und ihr seid live dabei. Es grüßt euch Rela
Ja, sie waren jung und unerfahren, diese Schwäne! Meine Enkel werden das nicht vergessen und in ihren Erlebnisschatz einfügen, denke ich. Hat auch was lehrreiches.
Man war das aber spannend liebe Rita, von der Geschichte hätte ich gerne noch mehr gelesen, das war ja ein halber Krimi. ( Bestseller " Tigermäßig " ) Der Schreck sitzt dir bestimmt noch in den Gliedern. Ich wünsche dir einen sonnigen Start in die Woche. Bei uns ist ein traumhaftes Frühlingswetter und ich gehe gleich auf die Terrasse um ein schönes Buch zu lesen. Liebe Montagsgrüße Christine
Moin Rita, da habt ihr beide wunderbar reagiert! Wenn hatte Herr Brummel denn zur Hilfe holen wollen? Bei uns gibt es in der Nähe eine Wildtier-Auffangstation, die sich darum gekümmert hätten. Die hätten die Schwäne auch notfalls aufgepebbelt. Aber anscheinend reichte schon das Wecken und die Tatsache, dass der eine Schwan es schon geschafft hatte. LG Andrea
Bei der Polizeiinspektion, aber während des Gespräches ergaben sich hier vor Ort dann schon postive Veränderungen, sodaß Herr Brummel das gleich zeitnah dokumentieren konnte. Der Beamte war sehr nett und interessiert, der hätte das bei Bedarf dann wohl delegiert usw.
Auf das Erlebnis hätten wir gerne verzichtet, die armen Tiere so in Not zu sehen. Aber an das Happy End denkt man dann gerne.
Ist schon ulkig, daß Du kurz vorher das Gleiche erlebt hast. Durch das Wissen von _Deiner_ Schwanenstory war ich aber gleich viel aufmerksamer beim hingucken und schaltete sofort.
Also wie sagen hier einige immer? -> Bloggen bildet ja _doch_! 👍🤓
sehr aufregend, aber zum Glück mit einem guten Ende. Ich das eigentlich nicht gedacht, dass Schwänen so etwas passieren könnte. Aber wenn es noch Jungtiere waren, fehlte wahrscheinlich noch die Erfahrung. Gut, dass Ihr zur Stelle ward.
Moin liebe Rita, puh ... mir rutschte schon das Herz in die Hose... Gottseidank ist alle gut gegangen 😅 Ich hätte auch Hilfe geholt, bzw nach Hilfe gerufen/telefoniert.
Erst kürzlich las ich eine ähnliche Geschichte in unserem Wochenblatt. Da wurde die Feuerwehr gerufen, sie kamen mit einem Schlauchboot und Leiter um die Schwäne zu befreien. Zum befreien kamen die Feuerwehrleute dann gar nicht mehr, die Tiere konnten sich auch selbst befreien.
Oh je, das war aber ein ganz schlimmes Erlebnis!!! Aber mir plumpst ein Stein vom Herzen, daß es gut ausgegangen ist und die Schwäne sich inzwischen hoffentlich erholt haben.
oh das war jetzt auch beim Lesen ein Schreck. Und ich bin auch ganz froh, dass sich die zwei Schwäne doch noch befreien konnten. Und so lieb von euch, dass ihr euch um Hilfe bemüht habt.
Erst einmal...was für eine wundervolle Aufnahme, das Happy End. Traumhaft schön hast du die Schwäne da "erwischt", die Körperhaltung und dazu das Glitzern der Sonne auf dem Wasser. Einfach wundervoll♥
AntwortenLöschenPuh, also mir wäre da das Herz auch in die Hose gerutscht. Die Bedenken und Aufregeung kann ich gut verstehen, und klar dass man dann telefoniert. Wie schön aber dass sie es mit eigener Kraft dann geschafft haben sich aus den Löchern zu befreien und es ein glückliches Ende gefunden hat. So war es dann noch ein schönes Treffen und Spaziergang, was mich natürlich auch wieder sehr freut liebe Tiger.
Habt einen schönen Wochenstart und liebe Knuddelgrüssle zugeschickt♥
Ja, das war ein aufregender Aufenthalt! Und vielleicht hätte man die Notlage auch übersehen, denn sie waren ja soo weit weg. Aber irgendwie war ich vorgewarnt, denn Bernhard hatte neulich ähnliches erlebt.
LöschenDas war ja jetzt wie ein spannender Krimi... Glück für alle und auch für Deine Leserinnen, denn Happy Ends sind immer gut.
AntwortenLöschenNana
Ja, ich lese sonst ja viel Camillerie und Leon usw., vielleicht hat das bißchen abgefärbt. Ach was, ist reiner Tigerstil, gell.
LöschenFreut mich, wenn's gefällt.
Wie gut dass es für die Schwäne ein Happy end gab.
AntwortenLöschenIch war gestern auch ganz verwundert, wie zugefroren Seen noch bei diesen warmen Temperaturen sind - hätte ich echt nicht vermutet. Aber sicher, es braucht halt, bis so eine dicke Eisschicht sich wieder auflöst. Für die Schwäne scheint das ein Problem zu sein, wenn sie dann dort landen und einbrechen.
Ich sah Enten, die hatten kein Problem damit, mal watschelten sie auf dem Eis, mal schwammen sie in den Löchern. Aber die sind auch um ein vielfaches leicher wie Schwäne.
einen schönen Tag
wünscht gabi
Ja, wie gesagt, 20 Grad, aber der kleinere See liegt teils sehr schattig, und er ist _still_, das macht viel aus. Und ja, darüber sprachen wir auch, daß eben Schwäne mal viel schwerer als Enten sind.
LöschenOje, da bekommt man aber einen ordentlichen Schreck. Wie gut, dass sich die Schwäne selbst befreien konnten.
AntwortenLöschenLiebe Grüße Sabine
Da fielen uns auch paar Klopse vom ♥️
LöschenUnd da denkt man, die Tiere würden ihrem Instinkt nach nicht auf das Eis gehen. Gut, dass es so ein gutes Ende gab. Sehr spannende Geschichte und ihr seid live dabei. Es grüßt euch Rela
AntwortenLöschenJa, sie waren jung und unerfahren, diese Schwäne!
LöschenMeine Enkel werden das nicht vergessen und in ihren Erlebnisschatz einfügen, denke ich. Hat auch was lehrreiches.
Man war das aber spannend liebe Rita, von der Geschichte hätte ich gerne noch mehr gelesen, das war ja ein halber Krimi. ( Bestseller " Tigermäßig " )
AntwortenLöschenDer Schreck sitzt dir bestimmt noch in den Gliedern.
Ich wünsche dir einen sonnigen Start in die Woche. Bei uns ist ein traumhaftes Frühlingswetter und ich gehe gleich auf die Terrasse um ein schönes Buch zu lesen.
Liebe Montagsgrüße
Christine
Naja, so noch nicht erlebt, war es schooon etwas krimimäßig. Danke für das "Bestseller"-Lob!
Löschen🤣
Moin Rita,
AntwortenLöschenda habt ihr beide wunderbar reagiert! Wenn hatte Herr Brummel denn zur Hilfe holen wollen? Bei uns gibt es in der Nähe eine Wildtier-Auffangstation, die sich darum gekümmert hätten. Die hätten die Schwäne auch notfalls aufgepebbelt. Aber anscheinend reichte schon das Wecken und die Tatsache, dass der eine Schwan es schon geschafft hatte.
LG
Andrea
Bei der Polizeiinspektion, aber während des Gespräches ergaben sich hier vor Ort dann schon postive Veränderungen, sodaß Herr Brummel das gleich zeitnah dokumentieren konnte. Der Beamte war sehr nett und interessiert, der hätte das bei Bedarf dann wohl delegiert usw.
Löschen...also Hilfe in die Wege geleitet. Klar.
Löschen... wie bei mir :-)
LöschenJa, dank Dir wußte ich auch gleich, was zu tun ist. Das war gut.
LöschenNun hast Du auch Dein Schwaneneinfriererlebnis gehabt liebe Rita :-)
AntwortenLöschenSo etwas vergisst man nicht so schnell, gell :-)
LG Bernhard
Auf das Erlebnis hätten wir gerne verzichtet, die armen Tiere so in Not zu sehen. Aber an das Happy End denkt man dann gerne.
LöschenIst schon ulkig, daß Du kurz vorher das Gleiche erlebt hast. Durch das Wissen von _Deiner_ Schwanenstory war ich aber gleich viel aufmerksamer beim hingucken und schaltete sofort.
Also wie sagen hier einige immer? ->
Bloggen bildet ja _doch_! 👍🤓
Liebe Rita,
AntwortenLöschensehr aufregend, aber zum Glück mit einem guten Ende. Ich das eigentlich nicht gedacht, dass Schwänen so etwas passieren könnte. Aber wenn es noch Jungtiere waren, fehlte wahrscheinlich noch die Erfahrung. Gut, dass Ihr zur Stelle ward.
Liebe Grüße
Jutta
Moin liebe Rita,
AntwortenLöschenpuh ... mir rutschte schon das Herz in die Hose... Gottseidank ist alle gut gegangen 😅
Ich hätte auch Hilfe geholt, bzw nach Hilfe gerufen/telefoniert.
Erst kürzlich las ich eine ähnliche Geschichte in unserem Wochenblatt. Da wurde die Feuerwehr gerufen, sie kamen mit einem Schlauchboot und Leiter um die Schwäne zu befreien. Zum befreien kamen die Feuerwehrleute dann gar nicht mehr, die Tiere konnten sich auch selbst befreien.
Liebe Grüße
Biggi
Oh je, das war aber ein ganz schlimmes Erlebnis!!! Aber mir plumpst ein Stein vom Herzen, daß es gut ausgegangen ist und die Schwäne sich inzwischen hoffentlich erholt haben.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Maria
Jutta, Biggi und Maria, Euch auch noch danke für's liebe Mitfühlen!
AntwortenLöschen🐯
oh das war jetzt auch beim Lesen ein Schreck. Und ich bin auch ganz froh, dass sich die zwei Schwäne doch noch befreien konnten.
AntwortenLöschenUnd so lieb von euch, dass ihr euch um Hilfe bemüht habt.
Lieber Gruß vom Specht
Danke Dir, daß Du auch noch vorbeikamst und alles gelesen hast und Dich mitfreust!
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