Freitag, 30. Januar 2026

Meine FoMo wiedergefunden

Vorgestern am späten Nachmittag habe ich (nach den Therapien und Anwendungen) im Regen alleine eine kleine sehr ruhige Runde gedreht um das Klinikgelände drumherum. Plötzlich kamen mir tatsächlich Tränen vor Rührung 🥲, denn ich merkte, daß meine Fotografier-Motivation wieder da ist und generell die Liebe zum Fokussieren von Motiven.👀🌳💚

Viele hier (auch Ärzte) sind krank, Vorträge usw. fallen aus, ebenso ich hatte mir was eingefangen, das fehlte noch zu all dem Mist, und nach Herz-OP eh nicht toll! Eine Hörprobe gefällig? 🥵 Besser nicht!!! 🤐 Und inzwischen (nach knapper Woche) ist es besser und ab morgen darf ich wieder ohne Maskierung😷 teilnehmen.

Und zum sonstigen herz-OP-betreffenden Zustand: Insgesamt 300 bis 500 Tage bis alles wieder "normal", zumindest das ganze Gewebe (innen auch), welches ja durch den Eingriff auch schmerzt, klar.

⚠️⚠️⚠️Nun Euch wieder und nochmals lieben Dank für Alles! ❤️🍀🫂💝💌 An dieser Stelle auch danke  für gestrige Post von Birgitt 🤗😍. Und Heidis Karte 😍🤗🐦(von erster Woche gleich) erinnert mich ebenfalls täglich ans tigerliche Durchhaltensollen.


Und auch, daß mich Moos und Rinde im Außenbereich des Klinikgeländes pfotigrafisch nun so rührend triggerte, ist ein gutes Zeichen. 🙂 ... womit sich der Kreis zum Titel wieder schließt. Allen liebste Grüße vom Tiger! 🐯

40 Kommentare:

  1. Ich freue mich über deinen Post liebe Tiger und das du schon wieder am fotografieren bist wundert mich nicht. Du bist halt nicht zu bremsen....
    Gehe es langsam an und stress dich nicht. Bei meiner letzten Reha waren auch viele Ärzte krank und die Behandlungen vielen aus, damit muß man leider leben.
    Ich drücke dir ganz feste die Daumen und werde schnell wieder gesund.
    Ganz liebe Grüße zu dir und ein Drückerle
    Christine

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  2. Hallo liebe Rita, diese Zeilen lese ich mit Freude und ich sehe, du bist auf dem richtigen Weg. Du hast wieder Freude an dem, was du gerne machst und das gibt dir ganz sicher die Energie, die du weiterhin brauchst. Ich wünsche dir alles Gute, weitere gute Fortschritte und die nötige Geduld, den Heilungsprozess weiter anzugehen. Ganz liebe Grüße von Rela

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  3. Wie schön, dass bei Dir die Freude an Naturmotiven zurückgekehrt ist!
    Für die weitere Reha wünsche ich Dir viel Kraft, Ausdauer und natürlich auch Erfolg.
    Liebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin

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  4. Hallo Rita, schön von dir zu lesen.
    Ich freu mich mit dir, das die Lebenslust wieder wieder kommt und dich Motive wieder triggern. Das stimmungsvolle Licht der Laterne gefällt mir gut.

    Auch ich bin gerade erkältet, wie halb Deutschland. Wenn ich mir aber vorstelle, dass du ähnlich plötzlich loshusten und niesen must, wie ich..... und das nach der OP, .... O Gott nein, die Schmerzen kann ich mir gar nicht vorstellen.

    Ich drücke dir ganz feste die Daumen, dass alles bald immer ein Stückchen besser wird
    lg gabi

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  5. Wie schön wieder Mal hier zu lesen. Stück für Stück wieder ins Leben kämpfen. Bleib weiter am Ball, es lohnt sich. Herzlichst Kirsten 💜

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  6. Oh, Tiger, das liest sich jetzt gut. Danke, dass du uns gleich informierst, und dir auch etwas aufschnaufen können. Natürlich braucht alles weiter seine Zeit, aber da ist wieder ein Licht zu sehen ( Wie dein erstes Foto ja auch zeig) 😀. und siehe da, deine Baumrindenstreifen Wandern auch nach oben. Aber wie du schreibst, gibt es noch einige Wunden, die nicht so schnell verschwinden können. Aber mit den besseren Aussichten packst du das auch mit links (na, du weißt schon, wie ich das meine. 🤗
    ganz liebe Grüße und alle guten Wünsche von deinem Specht

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  7. Liebe Rita,
    wie sehr freue ich mich von dir zu lesen. Das ist ein gutes Zeichen, wenn die Lust zum Fotgrafieren so langsam anläuft, ich hatte meine Kamrea auch immer dabei. Geduld ist angesagt, ich weiß wie es nervt nur kleine Schritte machen zu können, aber es wird wieder alles, bei mir hat es auch geklappt.
    Liebe Grüße
    Edith

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  8. Liebe Rita,
    da kommt bei mir pure Freude auf - das ist doch ein gutes Zeichen wenn du den Zeigefinger wieder am " Auslöser " hast und die Lust da ist, diesen auch zu drücken 📷 😜. Es tut gut zu wissen, dass du jetzt Schritt für Schritt wieder stärker wirst. Du hast so viel geschafft - nun darfst du dir die Zeit geben, wieder ganz zu Kräften zu kommen. 💞
    Liebe Grüße
    Lieselotte

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  9. Ach, liebe Rita, das freut mich so für dich. Das ist auf jeden Fall ein gutes Zeichen und hilft ja auch bei der Genesung. Deine Fotos sind super. Ich wünsche dir weiterhin alles Gute.
    Mich hat es zur Zeit immer noch außer Gefecht gesetzt. Bin gefallen und habe mir das rechte Fußgelenk demoliert. Außerdem haben wir hier im Moment Glatteis ohne Ende.
    Liebe Grüße
    Jutta

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  10. Ach wie ich mich freu von dir zu lesen
    Und dann gleich mit einem so schönen Blog.
    Weiter so , es kann nur noch besser werden, ich drücke ganz feste die Daumen .
    🤎lichst Jutta

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  11. Liebe Rita,
    heute früh war noch nichts da, denn jeden Morgen schau ich nach einem Zeichen von dir. Nun bin ich eben noch einmal ins Netz und oh wie schön - ein Kreasoli-Post auf meiner Leseliste. Lauter tolle Fotos und sogar Erklärtext. Da scheinst du wirklich mit kleinen Trippelschritten voran zu kommen. Wenn sogar die Doktores krank sind - wie sollen da die Patienten gesund werden? Ich wünsche dir alles Gute und schließe dich weiterhin in mein Abendgebet ein.
    LG Marianne

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  12. Es freut mich sehr, dass deine Motivation wiederkommt. Die Bilder sind sehr schön geworden. Ein Infekt nach so einer OP ist bestimmt nicht spaßig. Braucht eh kein Mensch. Weiterhin gute Genesung und alles Gute.

    Liebe Grüße
    Sabine

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  13. Moin liebe Rita,
    ich freue mich so hier einen richtigen Post von dir zu lesen 😁
    Schön das die Lust bei dir wiederkommt Motive zu fotografieren und einen kleinen Post zu schreiben.
    Oh je... eine Erkältung nach der OP ist nicht so lustig ...
    Ich wünsche dir weiterhin alles erdenklich GUTE, viel Kraft und Ausdauer für eine erfolgreiche Reha.
    ❤️liche Grüße
    Birgit

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  14. Es braucht viel Zeit, bis man wieder der/die Alte ist und vielleicht wird man es auch nicht mehr zu 100%, aber das, was Dich ja ausmacht, wird nie verschwinden wie man sieht und ich freue mich über Deine Fotos.

    Nana

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  15. Liebe Rita,
    das sind gute Nachrichten von dir und ich freue mich, dass es aufwärts geht.
    Natürlich nicht schön, dass dich nach dieser anstrengenden OP nun auch eine Erkältung erwischt hat. Die Erkältungswelle rollt in deutschen Landen.
    Wow, ganz tolle Fotos hast du mir von deiner Runde mitgebracht. So schön, dass die Lust zu fotografieren wieder da ist.
    Weiterhin alles Liebe und Gute für dich. Möge es mit jedem Tag aufwärts gehen. Geduld ist halt noch angesagt, aber das wird schon wieder, denn der Tiger ist bärenstark. :-)

    Sei ganz herzlich gegrüßt von mir
    Christa

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  16. Liebe Rita,
    wenn die FoMo zurück ist, dann ist das ein gutes Zeichen. Ganz schön fies, dass dich nun auch nun die aktuelle Infektionswelle erwischt hat. Mein Mann und ich liegen auch seit Tagen flach. Deine Hörprobe kann ich mir bestens ausmalen und bin sicher, dass ich da mithalten kann.
    Herzliche Grüße und weiterhin alles Gute
    Elke

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  17. Wenn ich richtig zähle, trittst die letzte Woche an? Oder bekommst du noch eine Woche dazu? Jeder kleinste Fortschritt zählt, ich wünsche dir noch viel Kraft für die letzte Reha- Woche.
    Sei ganz lieb gegrüßt und umarmt
    von Edith, die Naturwanderin

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  18. Hallo liebes Tigerchen!
    Schön von dir ein Lebenszeichen zu lesen und auch dass du wieder Spaß am Fotografieren hast. Für all diese kleinen Wunderwerke, die dir vor die Linse kommen, sind es Wert von dir gefunden zu werden. Habe ich mich jetzt komisch ausgedrückt? Egal... Hauptsache du bist auf dem Weg der Besserung!

    Vorsichtig mal das Tigerchen virtuell drücke 😘

    Herzliche Grüße


    Anne

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  19. Kurze Info:
    Reha fertig. Bin Zuhause. Tochter holte mich ab. Stunden im Stau auch noch😞.

    Aber Euch wieder mal liebsten Dank für Alles hier und überhaupt !!! 😍😍😍

    Mein gripp. Infekt ist besser. Ich falle nicht mehr in Ohnmacht vor Schmerzen beim Husten. Denn der OP-Kanal war ja gartenschlauchgroß, spreizte Rippen und drückte an Lunge (Rücken und Brust immer noch in Mitleidenschaft, klaro!) und auch die Herz-Lungenmaschine war ja zugange. Da ging schon einiges ab innen, und das bleibt ja nicht spurlos.
    Jedenfalls mußte ich sogar schreien beim husten, so schlimm war's(!), und ich hatte wenn's kratzte im Hals schon den Horror, das gleich wieder dieser schlimme Anfall kommt. Immer passierte das sonstwo, nie im Beisein vom Arzt. Wie das oft so geht: Der Vorführeffekt blieb aus! Aber zum Glück nahm ich's mal auf, und meine Lieben hörten es ebenfalls oft (am Telefon oder auch vor Ort) und waren in großer Sorge.
    Aber nicht nur deshalb. Einiges lief überhaupt nicht gut und komplett entgegen der Verbesserung der Gesundheit.
    Ich muß mal unterbrechen....
    Ein ander mal mehr!
    🙋🏻‍♀️
    🐯🤗😍

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  20. Oh je, das liest sich gar nicht gut! 🙁
    Ich hoffe sehr, dass Du Dich daheim von der Reha erholen kannst und es Dir schnell wieder besser geht. Vor allem wünsche ich Dir, dass der Husten endlich aufhört und Dir keine zusätzlichen Schmerzen mehr bereitet.
    Tröstende und gleichzeitig aufmunternde Grüße von Ingrid, der Pfälzerin

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  21. Das ist aber sehr schnell gegangen mit deiner Reha, bist du vorzeitig entlassen worden? Daheim wird man schneller gesund, es dauert schon noch und alles beginnt mit kleinen Schritten und viiieeel Geduld. Mach langsam und pflege dich, es wird alles wieder, diese frohe Botschaft verkündige ich gerne, alles selber durchlebt.
    Ganz liebe zarte Drücker und ganz liebe Grüße
    Edith

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  22. Schön, dass du wieder zuhause bist.
    Das liest sich leider so, als müsstest du dich nun von einer Reha erholen, bei der vieles wohl nicht so lief wie es laufen sollte. Das tut mir sehr leid.
    Erhol dich gut und las dich dich zuhause verwöhnen, immer mit den Gedanken im Kopf, wie du gelerntes für deine Genesung umsetzten kannst.

    Ganz liebe Grüße und eine virtuell vorsichtige sanfte Umarmung
    von gabi

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  23. oh wie schön dass du wieder daheim bist
    den Infekt hätte es jetzt wirklich nicht gebraucht
    ich hoffe den hast du wenigstens bald überstanden ..
    das Andere braucht Zeit
    schade dass die Reha nicht so lief wie sie eigentlich sollte
    daheim wirst du dich jetzt sicher erholen
    und die Lust für Fotos ist auch wieder da..
    dei gezeigten sind wieder sehr schön
    weiter gute Besserung
    Rosi

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  24. Ja, doch
    die drei Wochen sind um.
    Der Husten ist zum Glück seeeehr viel besser, nur noch hier und da mal und auch nicht mehr so schlimm wie oben beschrieben.

    Aber das ALLERKRASSESTE habe ich noch nicht erzählt.
    Manche von Euch wissen ja, daß ich tierallergisch bin. Das bin ich noch nicht immer, aber zig Jahre schon. Früher selbst immer mal Tiere gehabt, also es ist nicht so, daß ich nicht tierlieb wäre.

    Aber: Ich habe inzwischen eine Allergie, die sich in Luftnot bis zur tödlichen Erstickung auswirken kann. Ich hatte in meinem Leben (bis es eindeutig diagnostiziert werden konnte) auch bereits zwei fast tödliche Erstickungsanfälle. Beim letzten (in den 90ern) sagte der damals mich rettende Arzt: "Drei Minuten später und Sie wären tot gewesen).
    Nur mal, daß Ihr eine Vorstellung habt, wie bedrohlich das für mich ist.

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    1. Aber: Ich habe inzwischen eine Allergie, die sich in Luftnot bis zur tödlichen Erstickung auswirken kann. Ich hatte in meinem Leben (bis es eindeutig diagnostiziert werden konnte) auch bereits zwei fast tödliche Erstickungsanfälle. Beim letzten (in den 90ern) sagte der damals mich rettende Arzt: "Drei Minuten später und Sie wären tot gewesen).
      Nur mal, daß Ihr eine Vorstellung habt, wie bedrohlich das für mich ist. Es reicht ein leeres Hundekörbchen oder ein Mensch, der zufällig Partikel mit den Eiweißen an sich hat. Denn es sind die Eiweiße! Uninformierte nennen es oft TierHAARallergie, aber es sind die Eiweiße natürlich. Drum ist auch der Begriff "Allergikerhund" absolut zum Kopfschütteln. Fachleute versuchen es immer wieder den Unbedarften zu vermitteln. Es gibt KEINEN Hund oder sonst was, der diese Eiweiße _nicht_ hat. Ergo: Es gibt KEINEN Allergikerhund, ALLE Hunde bzw. Tiere haben diese Eiweiße.

      So weit zur Erklärung.

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    2. Nun ist es so, daß bei der Bewerbung der Reha-Klinik schwarz auf weiß stand: Haustiere verboten! Und für uns (logisch!) war das ein sicherer Grund, dann eben _diese_ Reha-Klinik zu wählen. Wobei es den meisten Menschen eh ein Rätsel sein dürfte, ob es überhaupt die Frage geben kann, daß Tiere in eine Klinik gehören (Stichwort Keime, Wunden usw., bei etlichen gab es täglich frische Wundverbände, logisch, usw.) Jedenfalls wählten wir diese Klinik, weil "Tiere verboten"!

      Und wie war es tatsächlich dort?
      ▶️
      Besucher, die Patienten besuchten, brachten Hunde mit! In den Gängen sah man ab und zu Katzen!
      Einmal kam eine Dame mit Hund durch die Eingangstür, ich sprach sie höflich an, so nach dem Motto: "Sie wissen aber schon(?), daß Tiere hier verboten sind!" Sie ging schnurstracks mit ihrem Hund an der Leine auf eine nahe Tür zu und schloß diese schnell auf (boah, also Personal, wußte ich dann gleich). Und immm schnellen Reingehen sagte sie zu mir : Das ist ein Allergikerhund! Und zack war die Tür zu!!! Ein ander mal sah ich einen Mann in Arztkittel ebenfalls mit Hund an der Leine in ein Zimmer schlüpfen.

      Diese für Allergiker gefährlichen Eiweiße können total fein und weiträumig in der Luft umherfliegen, unsichtbar, und falls man ein Partikelchen fängt, kann es lebensgefährlich sein.

      Ich beschwerte mich höflich per Formular, denn es ist explizit erwünscht, daß man Kritik usw. schriftlich mitteilt, damit es behoben würde.

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    3. 😖😖Ich warte bis heute .....auf eine Reaktion überhaupt.😖😖

      Die Katzen kamen von außen durch die Schiebetüren, man sagte mir, manche Rehabilitanten würden die sogar füttern. Unglaublich!

      Einmal kam ich selbst drüber zu (als ich zum täglichen Gang bestimmter medizinischer Erledigungen mußte) wie dort doch tatsächlich seelenruhig eine Katze im Gang saß. Ich eine in der Nähe befindliche Schwester (Schwesternzimmer) geholt, die Empörung und Gründe usw. höflich erklärt, verstand sie sofort, brachte sie die Katze nach draußen, ja, sie wußte auch, daß Tiere nicht erlaubt. Ich war auch nicht die einzige mit Allergie. Und ich beschwerte mich abermals, diesmal aber auch noch mündlich an der Rezeption. Eine Dame dort (es gab verschiedene) sagte so etwas wie, es gäbe ja sogar Personal, welches sein Haustier mitbrächte. Ich entgegnete, daß das wohl nicht wahr sein könne. Darauf die Dame: Wir kriegen sonst kein Personal.
      Ist das zu fassen?
      ...also nicht von der Dame her sondern generell natürlich von dem "Wirtschaftsbetrieb", klar!

      Das war jetzt nur mal _ein_ Unding.

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    4. Der Großteil der Beschäftigten, also Ärzte Schwestern, Pfleger usw. war sehr angenehm, die konnten nichts für all die Mistitäten, die wir Rehabilitanten erlebt haben. Z.B. Schlechte Taktung, manchmal mußte man hetzen. Ausgefallene Vorträge, die für uns super wichtig gewesen wären. Überschneidung von Terminen, und dann hieß es dazu auch noch, daß Therapien _ vor_ Visiten vorgehen sollen. Dabei sind es doch die Besuche beim Arzt, die einem so wichtig sind weil man Kontrolluntersuchungen und offene Fragen hat.
      Und einiges mehr!

      Bzgl. der Tiersache: Manche empörten sich ebenfalls und verstanden nicht, wie man so respektlos mit der Gesundheit anderer umgehen kann.

      Ich weiß es gibt auch Therapiehunde, Blindenhunde usw., aber eben dann darf man nicht "Tiere verboten" in den Infos schreiben.

      Vieles hat viele Mitrehabilitanten wütend und traurig gemacht, ich bin nicht die einzige Enttäuschte, aber wohl die, die um ihr Leben fürchtete. Ich hatte dann also immer Maske an (zu meinem eigenen Schutz auch, nicht nur wegen des Infektes) , auch bei den Therapien, das war ätzend und natürlich leistungsmindernd.

      Vorträge über verschiedene -logisch- wichtige Themen fielen, wie ich schon sagte, aus, da Ärzte z.B. krank waren, und es gab aber keinen Ersatz. Jetzt muss ich mir das alles selbst zusammensuchen, was wichtig ist für das weiterleben nach solch einer schweren OP.

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    5. Und nein, Edith, nicht alles kann jetzt minimalinvasiv gemacht werden, wie Du dachtest, geht ja gar nicht, denn es gibt Fälle, da ist es ganz anders indiziert. Und die Methode muß sich nach dem Umfang und der Art und Weise der verschiedenen Möglichkeiten richten. Es gibt ja verschiedene Baustellen, manche müssen gleich mehrere Klappen usw. usf.
      Dies nur noch mal am Rande, weil mir war so als ob da von einem anderen Posting noch diese Frage offen wäre.

      GANZ GANZ LIEBEN DANK 😍😍😍😍😍, daß Ihr mich so wundervoll begleitet habt.
      Ich muß jetzt erst mal dieses Chaos verdauen und mich erholen. Traurig!! Sehr arm! Zum Glück ist mein Humor nicht ganz flöten gegangen, aber den Glauben an die Menschlichkeit von Unternehmen habe ich schon länger verloren. Besonders schlimm wenn es dabei um die Gesundheit geht.

      Lieben Dank auch an alle von der Rehaklinik, die hier evtl. mitlesen, die uns Rehabilitanten mit Liebe und Respekt behandelt haben in der Reha und ganz verschiedene Dinge sehr gut und passend und vor allem menschenwürdig gemacht haben.😍🤗

      Abschließend auch _nochmals_ RIESENDANK an meine lieben Blognachbarn! 🤗😘😍🍀

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    6. Ich bin selten sprachlos...nach diesen deinen Texten nun aber...
      Ich kann das mit deine Atemnot bestens nachvollziehen, da ich Astma habe und auch gegen vieles allergisch bin. Katzen ganz besonders!!!
      Ich frage mich, ob es nicht eine noch höher Stelle gibt (vielleicht hast du ja längst den richtigen Weg schon gewählt) um auf all diese Mißstände hinzuweisen. Denn das ist ja ein unhaltbarer Zustand!!!

      Puh... 🙈

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    7. 😍Danke für Dein offenes Wort. Na eben, es ist bedrohlich.

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  25. ...ohje, das klingt aber gar nicht gut, liebe Rita,
    und sollte es so auch nicht geben...dann erhole dich jetzt zu Hause gut von allem und lass dich von deinen Lieben verwöhnen...immer schön langsam und Schritt für Schritt, es wird sicher noch eine gute Weile bis zur vollständigen Genesung dauern, aber du schaffst, bist doch ein Tiger...

    liebe Grüße Birgitt

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    1. Ja, ich wollte meinen Augen erst nicht trauen. Wer denkt denn bei bei einer Reha an solchen Horror?
      Mir ging's schlechter als vorher.
      Gesund geht anders!

      Birgitt, ganz lieben Dank! 😍🤗

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  26. In welcher Chaosreha bist du denn gelandet??? Das hört sich ja alles unglaublich an, eine sehr schlecht geführte Reha, darf man da wohl sagen. Tiere in der Reha?? Das ist doch unglaublich, mir verschlägt es jetzt gerade die Sprache..... da habe ich ganz andere Erinnerungen. Ich wünsche dir nun, dass nichts von alldem, was da so schief gelaufen ist, irgendwelche Folgen hat und du langsam wieder ganz fit bist, der Humor ist wieder da, schreibst du, das ist gut zu hören.
    Ganz liebe Grüße
    Edith

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  27. Chaosreha Rehaha 🤬😂 Mir verschlug es auch die Sprache.
    Da denkt man, man wird aufgepäppelt, doch war es absolute Abpäppelung.
    "Unglaublich", Du sagst es!

    Edith, ich danke Dir! 😍🤗

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  28. ach du Schreck..
    das ist ja völlig unmöglich
    dass man in einem Altenheim Tiere zu läßt kann ich verstehen
    aber in einer Reha haben sie nichts zu suchen ..
    und ich stelle es mir furchtbar vor dann immer Angst haben zu müssen
    sei froh dass du wieder daheim bist
    und erhol dich gut
    HerrBrummel wird schon dafür sorgen dass es dir an nichts fehlt
    seid ganz lieb gedrückt
    Rosi

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    1. Du hast recht, das ist mehr als furchtbar, diese Angst zu haben. Wenn man diese Todesangst (ist zwar schon länger her) zweimal durchlebte und fast erstickt wäre, hält man sich automatisch fern von Tieren, das gibt einem alleine die Vernunft schon vor. Und wie gesagt, auch wenn man selbst dermaleinst Tiere hatte früher, sich in Gefahr zu begeben ist dumm!! Damals gab ich Tiere sofort in gute Hände ab, wo ich auch wußte, sie haben es gut dort. Und ab da habe ich immer vermieden mit Tieren in geschlossenen Räumen zu sein. Wenn wir einen Zoo-Ausflug mit der Family machten, blieb ich immer freiwillig im Freien wenn andre Innenvolieren usw. besichtigten. Überhaupt kein Thema!
      Alles gut.

      Aber was einem da in der Reha zugemutet wurde (wo es ja schwarz auf weiß hieß: TIERE VERBOTEN!), und ohne iiiirgendeine Reaktion auf meinen Hinweis und mein Schreiben, das ist arm, sehr arm..... gelinde ausgedrückt.

      Ich danke Dir ganz herzlich 😍 für Dein Mitgefühl und die Meinung!

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  29. Liebe Rita,

    wenn ich das hier alles lese, was du erlebtest, dann stellen sich mir die Haare in die Höhe.
    So sollte und darf es auch nicht laufen.
    Tiere können zwar auch zur Heilung beitragen, aber hier in dieser Einrichtung haben sie absolut nichts zu suchen. Du wähltest diese Rehaeinrichtung ja explizit unter dem Gesichtspunkt "Tiere nicht erlaubt" aus und das hatte in deinem Fall einen mehr als triftigen Grund.
    Das Ausfallen von Terminen, egal ob Anwendungen oder Vorträgen, durfte ich auch in der Schmerzklinik, wo ich im Dez.23/Jan.24 war, erleben. Ersatz gab es keinen, Ärzte krank, Therapeuten krank, Pflegepersonal krank.
    Da verstrich ungenutzte Zeit einfach im Sand.

    Und schaue ich mir unser Gesundheitswesen an, so ist die aktuelle Lage einfach katastrophal, es fehlt an Personal überall, in Kliniken, Pflegeeinrichtungen, bei Hilfsorganisationen etc.
    Ob sich das auch mal wieder bessern wird? Ich weiß es nicht.

    Fühl dich ganz lieb gedrückt
    Christa
    In der Pflege ist das

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    1. Solange die Politik so ist und Gesundheit ein Wirtschaftsding ist und Profit das Wichtigste, solange wird sich nichts zum Guten wenden.
      Fabrikmäßig.


      Lieben Dank für Deine Worte! 🤗

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