
...und wer durft's wieder schleppen? ;-)

Diese kleine Menge (oben) von 120 Gramm Frischware eignet sich gut zum Trocknen:
103(!) Gramm Wasser wurden somit entzogen und die verbliebenen 7 Gramm Minipilzchen paßten in ein kleines Schraubgläschen. Hervorragend geeignet als Einlage für ein Süppchen oder Ähnliches.
Zu sehen sind hier ein paar wirklich stattliche Kerle von Familie Pleurotus (siehe auch beschriebenes Jagdglück des Beitrags unten!) Obwohl sie angeblich nicht selten sind, hatte ich nun erst das zweite(!) Mal in meiner langjährigen Pilzvernarrtheit das Glück, sie zu treffen. Eine interessante Besonderheit sei vielleicht mal zu nennen: Sie brauchen leichten Frost um in Erscheinung zu treten, das heißt, erst dann können sie fruktifizieren.
Wir haben ganz unverhofft heute einen tollen Fund gemacht und mehrere dieser Exemplare ernten können. Fräulein Rotjäckchen hatte zwar auch den Namen dieser Pilze gehört, er wollte sich ihr aber nicht wirklich erschließen, wie man auf dem Foto sieht. Jedenfalls konnte die Pfanne tüchtig in Betrieb genommen werden und alle wurden satt und waren begeistert.
...liegt hier auf Fistulina(-Filets) hepatica, auch als Leberreischling oder Ochsenzunge bekannt.
Mir träumte von frischen Levadas,


