Samstag, 25. November 2023

Kuehneromyces mutabilis

Ich zeige Euch mal mein neuestes Sporenbild. Es ist vom Kuehneromyces mutabilis
Bei vielen Fruchtkörpern braucht man die Sporenfarbe zur Bestimmung, bei manchen sogar die Form der Sporen also mikroskopisch usw. Auch chemische Reaktionen sind möglich. Aber ich möchte da nicht zu tief jetzt hier gehen. Einfach nur das Sporenbild, weil man es auch einfach nur aus künstlerischer Sicht schön finden kann. Finde ich! 😁 Ich wünsche Euch auch einen schönen Fund für heute!

21 Kommentare:

  1. Falls Ihr Euch fragt, wie ich ein "Sporenbild" herstelle:

    Den Hut vom Stiel trennen, mit der Hymeniumseite nach unten auf ein Blatt Papier legen, etwas drüberstülpen, paar Stunden warten.

    Ob es dunkle oder weiße Sporen sind, sollte man natürlich vorher wissen oder ahnen, denn für weiße Sporen muß man dann natürlich schwarzes Papier nehmen.

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  2. Künstlerisch ist die Ansicht des Hutes vom Stockschwämmchens auf jeden Fall! Die Vorgehensweise lohnt sich sicher auch mal mit verschiedenen anderen Materialien zu experimentieren, meine Gedanken gehen da weg von den "Sporen ".
    Liebe Grüße in dein Wochenende
    Lieselotte

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    1. Danke Lieselotte!😍 Aber was wäre da sporenähnlich und somit so intensiv, daß es nach kurzer Zeit Farbe abgibt? 🤔 Stoffe (also textile) habe ich schon früher mehrfach geROSTet, das ist auch toll! ... aber das dauert länger.
      Okay, Blumen pressen und ähnliches vielleicht.... da gibt es immer so Abdrücke....
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  3. Meine erste Assoziation: Üppiger Haarschopf mit Tonsur :o)

    LG Rosina

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    1. Oh weh, laß das nicht meine Lieblinge hören! 🤦🤣
      Du Witzbold!😍

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  4. Man könnte es auch "Kreisrunder Haarausfall " nennen,
    nein im Ernst, wirklich eine sehr interessante Perspektive von einem Sporenexperiment !
    Einen schönen, verschneiten Samstag
    wünscht dir mit
    ♥lichen Grüßen
    Jutta

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    1. Hör mir auf! Hab eh keine Pracht mehr😬, wird immer weniger. 🫢
      Was soll's , wo die Haare weichen, .... 😄😉

      Wünsch 😍 ich Dir auch! Bei uns nix weißes, nur frisch.

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  5. Interessante Entstehung, das Sporen- Bild schaut sehr interessant aus.
    Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass man die einzelnen Sporen unter dem Mikroskop ausmachen kann.
    Aber ich glaube , die sind so winzig, dass auch deine Lupentechnik dafür nicht ausreicht.

    Ein schönes Wochenende wünscht gabi

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    1. Danke Dir! 😍 Ich habe auch schon mal eine Spore eines Pilzes vergrößert in Gold nachgebildet, ein Lederband geflochten, Schuhe dazu geschmiedet und aus allem ein Armband kreiert. Es gibt ganz tolle Formen von Sporen.

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  6. Und ob das schön ist!!!!!! Aber Pilze sind es sowieso, selbst angeknabbert.

    Nana

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  7. Das sieht wirklich wie ein Kunstwerk aus. Könnte auch die Vorlage für ein Schmuckstück sein. Ich bin wieder begeistert!
    Lieber Gruß vom Specht

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    1. Schmuck, ooh, jaa, e Bröschelsche, gell. 😁
      Du hast glänzende Ideen immer.

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  8. Du bist eine wahre Kennerin der Pilzsorten. Das finde ich faszinierend.

    Liebe Grüße
    Sabine

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    1. Ist halt mein autodidaktisches Studium. Nach oben ist aber immer noch Luft.😉
      Danke für's fasziniertsein! 😍🤗

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  9. Und ich dachte schon, das ist Tiger Glatze 😉😉

    LG Leo

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    1. Es ist schon schlimm genug 😓, aber ganz so mau noch nicht zum Glück. Vielen Dank! 😖

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    2. Gell, Leo ist mal wieder großkatzencharmant 🙂

      LG Leo

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    3. Ja, sehr groß! 😏🤐

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  10. Moin liebes Tigerchen!

    Das ist wirklich kunstvoll.
    Ich habe mal mehrere groooße Pilze (frag mich nicht, wie die hießen) mit meinen Hortkindern auf ein weißes Blatt gelegt und ein paar Tage abgewartet, bis sich die Sporen dort niedergelassen haben. Das ergab tolle Muster, fast wie auf deinem Bild.


    Liebe Grüße

    Anne

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    1. Mit Riesenagaricus geht es wu derbar, das stimmt. Man muß halt wissen, ob der abzudrückende Pilz dunkle Sporen hat, damit man sie sieht. Klar!
      Ich hab natürlich auch schon auf schwarzem Papier weiße Sporenbilder erstellt.
      Danke, liebes Ännchen! 🙂

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