... zeige ich Euch heute endlich, denn angebracht sind sie schon seit Anbeginn des Wohnens hier.
(Das Update befindet sich am Schluß!)
Doch zunächst mal die
einleuchtenden Vorteile meiner Idee in Kürze:
1. Die
Leichtigkeit (als Unterbau nur einen Kegel aus Pappe geformt, in diesen die Fassung integriert))
2. Das
Nichtbohrenmüssen (schon gar nicht über Kopf in die Betondecke), sondern nur geklebt am Rand
3.
Keine unbequem zu erreichenden
Staub-Ecken usw.
4. Aber das Wichtigste daran war mir:
Große Lichtausbeute (keine dämpfenden Schirme, Schalen usw.)
5. Last but not least:
Markenant! ;-)
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| Deckenlampe im Büro |
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| Hier nochmal von Nahem |
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| Im Nähzimmer/Schmiede |
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| Im Wohnzimmer |
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| Im Schlafzimmer |
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| Die Lampe in der Küche wirkt insgesamt etwas dunkler im Farbton, da ich sie mit Klarlack überzogen habe. Dadurch kann man sie feucht abwischen. |
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| Im Bad mal ohne Briefmarken. Da ist der Kegel mit Tapetenquadraten beklebt und anschließend feuchtraumbedingt mit Acryl-Weißlack überstrichen |
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| In der Toilette: Gemustertes Papier in Reißtechnik |
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| ... und im Treppenhaus eine beklebte Carokaffee-Dose. |
Ein Zusatz -zum besseren Verständnis- hier nun als
UPDATE:
Das Herstellen meiner Briefmarkenlampen findet komplett an der Decke statt(!) ... (auf der Leiter stehend), denn man muß ja den Pappkegel individuell an die Fassung anpassen, den oberen und unteren Rand einschneiden, umbiegen, Kegel zusammenfügen, an die Decke und an die Fassung vorsichtig, aber doch auch haltbar(!), montieren (kleben), nach dem Trocknenlassen dann einzeln bekleben mit Briefmarken rundum, und auch zum Schluß den äußeren Rand Briefmarken
auf die Deckentapete kleistern (auch einzeln, logisch!) Das Ganze bildet dann eine Einheit mit der Decke und ist stabil angebracht. Es können unbedenklich Leuchtmittel rein- und rausgedreht werden.